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22. Oktober 2017

Einstein und der Orientierungslauf

3. Obbo Tour und 9. Munich O-Cup

Heute hatten die 16 erschienenen Mitglieder des OL Forstern eine völlig neue Erfahrung: Massenstart. Ein Begriff, der aus der Grundlagenphysik jedem geläufig sein sollte. Man weiß seit Einstein, dass Masse und Geschwindigkeit miteinander zu tun haben. Und die Relativitätstheorie beschreibt auch leicht verständlich, wie man durch zu schnelle Beschleunigung unverhofft mal in eine parallele Zeitdimension geraten kann. Und so verwundert es nicht, dass Markus sich bis Posten 11 trotz gleicher Bahn unsichtbar in einem anderen Raumquadranten bewegt hat und Erich überhaupt erst am Ziel materialisiert ist. Auch Personen, die am Gruppenbild fehlen sind eindeutig diesem Phänomen zuzuschreiben. Und dann waren da noch meine persönliche Erkenntnisse zur Chaostheorie heute: Früher zur Teilnahme entschließen, rechtzeitig aufstehen, trotz Nachmeldung nicht in der falschen Kategorie anmelden, Wetterbericht checken oder zumindest die Außentemperatur, den Startplatz nicht erst in der Parkgarage im Internet suchen, den Chip nicht in der Wiese liegen lassen. Ach ja und: hellblau sind keine Pfützen sondern überdachte Gebiete.

In jedem Fall ein spannendes Wochenende: 6. IsarCup, 9. Munich O-Cup, 3. Obbo Tour. Und am 18.11. startet die Wintersaison in Regensburg, während die Sommersaison noch bis 19.11. mit dem 10. Munich O-Cup läuft. Auch hier eine zeitlich unerklärbare inverse Überschneidung.

Und aus der vergangenen Zukunft wurde uns soeben übermittelt, dass der OL Forstern in diesem Parallel-Universum beharrlich zur Rakete aufsteigt.Erster, zweiter und vierter Platz in H-12, Erster, zweiter und dritter in D-14, erster in H-14, erster und siebter in D35-, sechster in H35-, erster, vierter und fünfter in H45-, sechster und achter in H55-.

Insgesamt erste Plätze in fünf (!) Kategorien für den OL Forstern. Vor allem der Nachwuchs ist unglaublich gut drauf. Passt auf, dass ihr nicht beim Zieleinlauf verglüht. In der Zukunft ist eben alles besser. Vor allem die Vergangenheit.


30. August 2017

SOMMER - SONNE - SCHATZSUCHE

Im Rahmen des Ferienprogramms begaben sich heute 18 Kinder auf eine aufregende Schatzsuche.

Nach ein paar Aufwärmspielen in der Turnhalle ging es nach draußen auf das Schulgelände. Dort konnten die Schatzsucher, mit Hilfe einer Orientierungslaufkarte, die Posten ansteuern, die die Buchstaben für unser Lösungswort bereithielten. Die schnellsten durften sich dann von den Schätzen zuerst etwas aussuchen - aber es gab genug interessante Kleinigkeiten für alle, so dass jeder nach zwei spaßigen und kurzweiligen Stunden zufrieden wieder nach Hause ging.

Erwähnenswert ist auch der Betreuungseinsatz unseren Jungendmitgliedern Basti und Max, die unseren Neulingen den einen oder anderen Orientierungstrick verrieten. Herzlichen Dank!


8. August 2017

Trinational Plus

Trees are international. And trails. And ferns, birds, deer, ponds, mushrooms and cratches. And clouds, wind, thunder, rain, wet clothes and water in your shoes. But also the steamy grass when the warming sun comes back. So what else, if not mixing all these international ingredients with people from France, Romania, Germany and Austria and arrange a trinational-plus orienteering training. And that is exactly what Blandine and Louis have done. With great success and a lot of positive feedback from all 34 participants. We hope that we were able to contribute not only to a successful trinational youth-camp, but also to share some of our fascination for the orienteering sport with the runners. For all who liked it: It won’t get worse. And for all others: It is not always that wet. Although every single one contributed to the biggest success of the day (which is that everyone returned unharmed), here are the great results, which are even more admirable, because for many participants this was their first contact to orienteering.

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  • 20. Juli 2017

    Unterricht im Freien - Orientierungslauf macht's möglich

    An der Grundschule Pastetten fand am Donnerstag der Unterricht unter freiem Himmel statt. Für etwa 80 Kinder der dritten und vierten Klasse stand Orientierungslauf auf dem Stundenplan. Zunächst gab es eine intensive Einführung in das Lesen von OL-Karten. Strategien zum optimalen Auffinden der anzulaufenden Posten wurden genauso besprochen wie Fragen ob man in der Gruppe laufen kann, ob es auf die Reihefolge ankommt, ob man sein Trinken mitnehmen kann und ob man zwischendrin auf Klo gehen darf. Alsdann ging es auf den Parcours rund um das Schulhaus, dem Kindergarten und dem Sportplatz. Nach 90 Minuten konnten es manche, auch noch so Abgekämpfte, gar nicht glauben dass die Doppelstunde vorüber ist. Aber es gibt ja ein Wiedersehen im nächsten Jahr und wer es nicht erwarten kann besucht unseren Schnupper-OL am 8. August, das Ferienprogram am 30. 8. oder unser Training, das wir nach den Ferien fortsetzten.



    Das OL Team freut sich riesig über euer Dankeschön!


    14. Juni 2017

    OL Forstern beim Thüringer 24-Stunden-OL

    OL Forstern beim Thüringer 24-Stunden-OL Am 26. Mai machten sich Blandine, Charlotte, Christopher und Louis auf den Weg nach Thüringen. Ziel: Der legendäre Thüringer 24-Stunden-OL, der alle zwei Jahre stattfindet. Bereits zum 21. Mal organisierte der USV Jena den weltlängsten Staffel-OL. Ort des Geschehens war diesmal ein von mehreren Tälern und vielen Wegen durchzogenes Waldstück bei Etterwinden im Thüringer Wald. Dieses Jahr nahmen knapp 1.000 Teilnehmer/innen aus 14 Nationen teil. Neben der 24h-Staffel gibt es auch die 12h-Staffel und die 4h-Jugend-Staffel. Die Mitglieder einer Staffel müssen nicht zwingend im selben Verein sein. So lief Blandine mit ihren langjährigen OL-Freund/innen in der 12h-Staffel „s’passt scho“, Louis lief mit einigen OC-Münchner/innen in der 12h-Staffel „Isartaler O-Herde“ und Christopher ging zusammen mit drei Jetzendorfer Jugendlichen in der 4h-Jugend-Staffel „Wir sind Helden“ an den Start. Alle drei haben für ihre Staffeln je zwei Läufe absolviert und Charlotte hat das ganze Wochenende über als Top-Betreuerin, Zeltlager-Organisatorin und Anfeuer-Ruferin geglänzt. Am bislang heißesten OL-Wochenende des Jahres kamen die Läufer/innen im teils steilen und teils grünen Wald sowie auf den angrenzenden Wiesen und im Ortsgebiet sehr ins Schwitzen. Christopher beendete seinen zweiten Lauf in der ärgsten Mittagshitze um ca. 13.30 Uhr. Im Zeltlager verwandelte die heiße Sonne den Inhalt des Nutella-Glases in eine derart flüssige Schokoladen-Sauce, dass den Anwesenden keine andere Wahl blieb, als mit den vorhandenen Früchten spontan ein Schokoladen-Fondue zu verkosten. Blandine verpasste zwar das Schokoladen-Fondue, freute sich nach ihrem zweiten Lauf im Ziel, das sie am frühen Abend erreichte, umso mehr über den Bierbecher, den ihr die Staffelkollegin Kayla aus Jetzendorf zum Abschlag überreichte. Louis ging erst in der Dämmerung, um ca. 20.30 Uhr, und deshalb mit Stirnlampe auf seine zweite Strecke, und damit seinen ersten Nacht-OL. Als er eineinhalb Stunden später gegen 22 Uhr ins Ziel kam war es schon sehr dunkel. Trotzdem wartete eine große Anfeuer-Gemeinde auf ihn. Die Kinder aus der Zeltlager-Gruppe erwarteten ihn mehr oder weniger sehnsüchtig, denn der Deal mit den Eltern war: Die Kinder dürfen wach bleiben bis Louis ins Ziel kommt, und müssen ihn dafür lauthals anfeuern. Das taten sie auch und begleiteten ihn, laut rufend, die letzten 100 Meter um den Sportplatz bis ins Ziel. Resümee: Der 24h-OL ist immer wieder ein tolles Erlebnis! Vielen Dank an den Gesamtleiter Sören Lösch und sein Team vom USV Jena sowie an die Gemeinde und die Vereine Etterwinden für die fabelhafte Organisation! Das Datum für den nächsten 24h-OL steht schon fest, vom 31.05.-02.06.2019, irgendwo bei Eisenach im schönen Thüringer Wald.

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  • Youtube Kurzfilm 2017


    25. Mai 2017

    2. Lauf zum Isar Cup 2017 – Jetzt wird’s ernst

    Es wird Ernst. Oder Erich? Oder doch Markus? Alle stehen gespannt vor den Laufzeiten-Ausdrucken. Ein dritter für Blandine und ein fünfter für Madeleine in Damen A, 13, 16 und 18 in der umkämpften Herren A, Johannes mit einem super fünften Herren B und ein erster, dritter und fünfter in der Kategorie C.

    Die Zeiten, in denen man dem Vereinskollegen, wenn er am Posten vorbeigelaufen ist, eine Verschnaufpause gegönnt hat, seinen Chip genommen und für ihn zum Posten zurückgelaufen ist, um zu stempeln, sind wohl erstmal vorbei. Der OL Forstern entwickelt sich zum ernstzunehmenden Mitglied der OL Szene. So liegt es nicht nur am Vatertags-Bierchen, das Markus dankenswerterweise ins Nach-dem-Lauf-Vereinsleben eingebracht hat, dass der Beschluss gefasst wurde, die bayrischen Meisterschaften diesmal in möglichst großer Besetzung mitzunehmen. Einige Mitglieder halten sich gar nicht lange mit Landesliga auf, sondern fokussieren gleich auf die internationalen Events. Und im Rahmen der laufenden Fortbildung, schließlich waren wir ja im Universitätsgelände, konnten heute noch einige Wettkampf entscheidende Fragen endlich geklärt werden: Ja, es ist erlaubt, außerhalb der Karte zu laufen; nein, es ist nicht erlaubt, seine Zutrittskarte zu nutzen, um durch statt um die Gebäude zu laufen; und 20 * 70 Millisekunden sind in Summe mehr als eine Sekunde. Ich brauch einen schnelleren Chip, sonst bin ich chancenlos ;-):

  • ERGEBNISSE OLV Landshut


    24. Mai 2017

    Ein kleiner Schritt für Forstern - ein Großer für die Welt

    Der Welt-Orientierungstag

    Was ist interessanter als mit 100-tausenden Läufern weltweit, mehr oder weniger gleichzeitig, einen Orientierungslauf zu bestreiten? Na, klar ein lokales Fussballspiel der E-Jugend! Aber immerhin stemmten sich 12 Forsterner Orientierungsläufer gegen diese Verlockung und steuerten somit Punkte für einen neu zu erwartenden Weltrekord der Teilnehmerzahlen bei.

    Und es hat sogar sichtlich Spass gemacht die 16, teilweise kniffelig gesetzen Posten, im nord-westlichen Ortsgebiet Forsterns aufzuspüren. Aus 2,5km Luftline wurden so schnell mal 4 km Laufstrecke. Einsteiger und Kids konnten eine 1km lange Strecke mit leichterer Routenwahl ausprobieren. Und im Gegensatz zum Bolzplatz nur glückliche Finisher.

  • HOMEPAGE WORLD ORIENTEERING DAY


  • 21. Mai 2017

    Nur die Harten komm‘ in Garten – Der Munich O-Cup, Teil 4

    Es gibt Tage da laufen die Dinge anders als erwartet. Heute war so einer. Die Kleidungs-Auswahl lief richtig. Das erste Mal in meiner OL Karriere wusste ich auch wirklich zu jedem Zeitpunkt wo ich war. Auch das lief gut. Streckenwahl zwischen 15 und 16 war wirklich strittig. Also auch hier kein gravierender Fehler. Die persönliche Laufstrecke kann ich nicht im Detail beurteilen, weil ich vergessen habe meine GPS Uhr einzuschalten. Ist aber wahrscheinlich eh besser. Erkenntnis des Tages: Auch wenn die Route quer durch einen Biergarten führt, hart bleiben. Und auch wenn, aufgrund meines frühen Starts, beim Ziel-Einlauf der eigene Verein mehr als 50% der Start-Warte-Schlange besetzt: Ziel ist nicht gleich Start. Liebe Vereinskollegen ihr wisst was ich meine. In jedem Fall, dank an den OC-München für den schönen sonntäglichen Lauf und nächstes Mal mit Bierkrug.

    Zugeprostet wird allerdings jetzt schon und zwar unseren Jüngsten, die erfolgreich die Bahn C beherrschten: von 16 Startern siegte Alexander Holzhammer, gefolgt von Maxi Eicher (2. Platz) und Bastian Stumpfegger auf dem 4. Platz. Richard Greska belegte einen guten 8. Platz. Herzlichen Glückwunsch!


    7. Mai 2017

    OL-Forstern - Training eingedampft

    Was ist das Gegenteil von Couch-Potato? Aber dazu später. Seit der OL Forstern ein eigener Verein ist besteht in der erfreulicherweise wachsenden Mitgliedergemeinde wie’s scheint ein Energieüberschuss. Nicht nur die Windräder in Deutschland müssen gedrosselt werden, auch die Mitglieder fordern immer mehr Möglichkeiten, um ihre Energie auch bei Regen loszuwerden – heute sogar mit der Rekordbeteiligung von 22 Läufern. So hat der OL Forstern meinen Vorschlag von vor zwei Wochen bzgl. Höhenlinientraining gleich aufgenommen und weitere, bisher ungekannte Trainingsmethoden entwickelt. Neben der Möglichkeit auf der Karte Merkmale wegzulassen und sich eben beispielsweise auf Höhenlinien zu beschränken hat unser neuer Bahnleger Erich heute uns vor neue Herausforderungen gestellt: Einschränkung der Sinneswahrnehmung. Das geht so: A) Möglichst feuchtes Klima herstellen, sodass alle optischen Hilfsmittel möglichst schnell beschlagen; B) Alle Wasserlöcher in der Karte vermerken und geschickt in die Bahnlegung einbauen; C) Der Läufer läuft dann bspw. von Posten 2 praktisch blind die gemessene Strecke in südwestlicher Richtung, bis er das knietiefe Wasser gut in den Schuhen wahrnehmen kann. Jetzt ist er IN Posten 3, dem Wasserloch. Von dort folgt er voll auf die Fuß-Wahrnehmung fokussiert dem Wassergraben. Fuß-Navigations-Training nennt das der Profi. Dazu gab‘s professionelle Vor-Befeuchtung des Schuhwerks von und mit unserer Jugendleiterin Blandine. Wir werden eben immer besser.

    Und hier die Auflösung der Eingangsfrage: Das Gegenteil von Couch-Potato ist die gedünstete Holzhammer-Rennkartoffel. Im Ernst: Erich, du hast dich heute eindeutig als Bahnleger qualifiziert. Schöne Strecke, dem Schwierigkeitsgrad angepasst, echt schön. Und aufgrund der hohen Motivationslage der Vereinsmitglieder ändern wir den Slogan auf: Ab in den Wald.


    23. April 2017

    3. Munich O-Cup + 2. ObbO-Tour - Nur gebadet wird später

    Genial, drei Läufe mit einem Schlag. 3. Munich O-Cup, 2. Obbo-Tour und der sowieso wieder Mal anstehende Trainings-Lauf. Haben zwar nicht alle mitbekommen, weil sie bereits so auf den Start konzentriert waren, aber der OL Forstern war massiv anwesend. Nachdem bei der Anreise leichter Hagel einsetzte haben Erich und ich beschlossen die Brille aufzusetzen. Bei unseren Laufgeschwindigkeiten wäre sonst die Gefahr von horizontalem Hagelschlag im Gesicht viel zu groß. Vor allem wenn die Kugeln größer würden. Aber siehe da – alles gut. Sogar die Sonne kam kurz raus.

    Und so war es wieder ideales Laufwetter. Die Moore, Bäche und Feuchtbiotope waren entsprechend der Karte gefüllt. Manchmal war der Wasserstand aufgrund der darin liegenden Läufer etwas höher als eingezeichnet, aber insgesamt ein tolles Gelände.

    An Posten 8, nahe meiner psychischen Belastungsgrenze, kamen glücklicherweise zwei nette Läufer vorbei und erinnerten mich daran, dass der Posten doch klarerweise an gar keiner anderen Stelle sein könne als gleich da drüben. Wie soll ich sagen… Ja, wir waren uns einig, dass wir uns im Wald befanden. Recht viel mehr Details konnte ich leider an dieser Stelle der Karte nicht entnehmen. Anregung an unseren Vorstand nach einigen Nachbesprechungen: Wie wär’s nochmal mit einem gezielten Höhenlinien-Training ;-)?

    Erkenntnisse des Tages: Gute Feinorientierung kann Laufgeschwindigkeit mehr als kompensieren. Film des Tages: „Am Limit“ von den Huber Brüdern. Inspirierender Film über Grenz- und Teamerlebnisse trotz Konkurrenz-Situationen.

    Dank den Organisatoren, war ein schöner Lauf. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag noch: Nächstes Mal bitte so terminieren, dass wir den See in die Aktivität einbinden können. Aufgrund des vergessenen Neopren-Anzug, musste ich von einem Bad Abstand nehmen. Vielleicht mal eine Idee für einen OL-Triathlon: Lauf, Zieltauchen und Fahrrad-Tragen?

    ERGEBNISSE ⇒OC München


    19. März 2017

    4. Frühling OL - Alles bleibt besser

    Eins plus eins gleich vier. Mathematisch nur so mittel korrekt. Für den OL Forstern aber grade richtig. Vierter Frühlings-OL, dennoch gleichzeitig der erste der Obbo-Tour und der erste unter der Fahne des neuen Vereins. Und auch wenn die Meteorologen erneut alles dransetzten uns zu verunsichern, der Wettergott ist eindeutig ein Fördermitglied unseres Vereins. Diesmal sogar so gut, dass uns aufgrund der vielen Nachmeldungen fast die Karten für die B-Bahn ausgingen.

    Um alle Läufer wieder in kürzest möglicher Zeit aus dem Wald zu locken, haben wir den exzellenten Möhrenkuchen diesmal direkt neben dem Start platziert. Hat soweit funktioniert, auch wenn einige, zumindest nach der Farbe ihrer Hosen zu urteilen, noch ein paar Zusatzrunden am Motocross-Parcours gelaufen sind.

    Die meist-diskutierte Trainingsfrage des Tages ist: Besser mit Lichtgeschwindigkeit zick-zack durch den Wald laufen oder genau orientiert Speed-Walken? Ersteres hat den höheren Lauf-Trainingseffekt, während Zweites nette Gespräche mit den überholenden Läufern ermöglicht, da man diese im Verlauf immer wieder trifft. Ergebnis: Eigentlich egal, die Laufzeiten müssen wir auch diesmal nicht im Dickicht verstecken.

    Vier erste Plätze gingen an Miriam Feckl in D-14, Blandine Ehrl in D-19, Alexander Holzhammner (schon wieder) in H-12 und Christopher Greska in H-14. Zweite Plätze erhielten Anna Stumpfegger in D-14 und Bastian Stumpfegger in H-12. Den drittern Rang belegten Anna Holzhammer in D-14 und Madeleine Stumpfegger in D35-.

    Und falls jemand in irgendeinem OL-Lehrbuch das Symbol für „Wildschwein“ findet, lasst es bitte unserem Vorsitzenden, Organisator und Kartographen Johannes zukommen. Fürs nächste Mal. Bis dahin darf er jetzt die Vereins- und Organisationstätigkeiten auf Prio 2 verschieben und seine eigene Laufsaison starten. Gelegenheiten gibt es in nächster Zeit genug: Bayrische Meisterschaften, Isar Cup, Munich O-Cup und World Orienteering Day. Wir sehen uns. Bis bald im Wald.

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  • 5. März 2017

    Saison(L)auftakt

    Munich O-Cup 2017, Teil1

    Bei bestem Lauf-Wetter war heute mit 10 gemeldeten Läufern fast der gesamte OL Forstern beim ersten Lauf des Munich O-Cups 2017 vertreten. Nur die beiden Vorsitzenden fehlten, vermutlich müssen sie sich noch von den Strapazen der Vereinsgründung erholen. Sei ihnen von Herzen vergönnt.

    Für alle anderen war es ein gelungener Einstieg in die neue Saison, auch wenn ein paar Dinge beim einen oder anderen über den Winter in Vergessenheit geraten sein dürften, wie beispielsweise dass es zwischen 3 und 5 noch eine Zahl gibt… Die belegten Plätze reichen von einem ersten Platz (!) in Gruppe C für Alexander Holzhammer (wahrscheinlich total ausgeruht und nicht durch die intensiven Winter-Trainingseinheiten des OL Forstern übertrainiert), Platz 32 (Markus du warst schneller als ich, das kann so nicht bleiben ;-) bis zu „Fehlst“, was bedeutet „hat einen optimaleren als den vorgeschriebenen Weg gefunden“.

    Zitate des Tages reichten von „Habt’s ihr die Kartn verkehrt herum“ bis „Fast a bisserl kurz“ und daher perfekt um Lust auf mehr für diese Saison zu erzeugen.

    Es war richtig schön nach dem Winter wieder die vielen bekannten und einige neue Gesichter zu sehen. Die Gemeinschaft wächst. Und obwohl es ein Sprint war, ist sich der eine oder andere Ratsch am Weg ausgegangen. In dem Zusammenhang entschuldige ich mich nochmal bei Blandine für ihr Ergebnis. Ich wollte einfach mal schneller sein als du ;-)

    Und vergesst nicht, dieses Jahr gibt’s eine Vereinsmeisterschaft für Mitglieder des OL Forstern. Es zählt jedes Finish, ob mit oder ohne Fehler, Familie, Hund oder Pilzen. Es zählen alle Trainings und alle Läufe mit veröffentlichten Ergebnissen. Also alleine im Keller gilt nicht.

    In diesem Sinne auf eine motivierte Saison 2017, bis bald im Wald.


    19. Februar 2017

    Trainigstipps zum Saisonbeginn

    Nachdem beim heutigen Frühlingswetter sogar die letzten Couch-Potatoes nicht umhin konnten, zumindest mal das Fenster zu öffnen, ist dies der perfekte Zeitpunkt um anzufangen sich mental auf die kommende OL-Saison vorzubereiten.

    www.orienteeringonline.net zeigt bereits jede Menge Veranstaltungen, darunter natürlich auch den 4. Frühlings-OL des OL Forstern am 19.3.2017.

    Und damit die ersten Runden im frühlingshaft matschig duftenden Unterholz den größtmöglichen Nutzen bringen, hier der Trainingstipp für Februar:

    Elektronische Hilfsmittel (nein nicht der Fernseher) erfreuen sich ja bei Läufern zunehmender Beliebtheit. Nun weiß inzwischen fast jeder, dass man den maximalen Trainigseffekt erzielt, wenn man während des Laufes im Dickicht alle 10 Sekunden die aktuelle Geschwindigkeit und Herzfrequenz an jeden den man kennt in Echtzeit überträgt. Nicht nur man selbst gewinnt dadurch an Motivation, die Anderen, die noch beim Frühstück sitzen, werden dadurch stark verunsichert, was im Wettkampf entscheidende Vorteile bringen kann. Kennt man ja vom Wrestling.

    Aber auch im Einsatz moderner Trainigs-Gadgets haben wir OLer dem gemeinen Läufer wieder einiges voraus. Da wir multitasking-fähig sind und das gleichzeitige Lesen und Laufen zu unseren Standard-Fähigkeiten gehört, hier unser Tipp:

    Whatsapp ein, Handy vor die Augen und losgelaufen. Wer es schafft laufend unverletzt sinnvolle Tweets abzusetzen hat Chancen auf einen Sitz im weißen Haus. Der Trainingseffekt ist gigantisch und auch die Jugend sollte so leicht zum OL zu motivieren sein, versäumt man doch nun auch beim Sport keine lebensnotwendigen Informationen mehr. In diesem Sinne: Möge der geladene Akku immer mit euch sein und bis bald im Wald!

    Unser Frühlings-OL mit 1. ObbO Tour

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